Rundum gut sehen

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Glücklich ist, wer gesunde Augen hat. Allerdings hat ein Großteil der Bevölkerung eine Sehschwäche. Diese kann aber gut korrigiert werden mit verschiedenen Sehhilfen, z. B. gegen Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit.

Viele Menschen – vor allem ältere – haben jedoch mehr als eine Sehschwäche. Auch wer kurzsichtig ist, wird in der Regel ab einem Alter von ca. 40 Jahren eine Altersweitsichtigkeit entwickeln.
Hier kommt das Problem auf, ständig zwischen mehreren Brillen wechseln zu müssen.

In diesem Fall empfiehlt es sich, auf eine Gleitsichtbrille zurückzugreifen. Diese hat den Vorteil, dass sie zugleich Nah- und Fernbrille ist. Die Gläser haben einen stufenlosen Übergang zur Korrektur der Sehschärfe.
Im Gegensatz zur Bifokalbrille sieht man den Gläsern die verschiedenen Stärken nicht an. Dies ist vielen Brillenträgern sehr wichtig.

Gleitsichtbrillen sind wegen der aufwendigeren Verarbeitung zwar teurer als eine herkömmliche Einstärkenbrille und erfordern eine gewisse Eingewöhnungszeit, für viele Menschen überwiegen jedoch die Vorteile.

Ist die Wahl der Gläser entschieden, stellt sich eine weitere Frage. Welches Gestell soll es sein?
Brillengestelle gibt es heutzutage in einer großen Vielfalt. Sie sind aus Kunststoff, Titan und Metall. Titan weist ein sehr geringes Gewicht auf, ist aber trotzdem sehr stabil.

In vielen Farben, Mustern und Formen gibt es Gestelle aus Kunststoff. Diese sind leicht und strapazierfähig; häufig wird Kunststoff daher auch gern für Sport- und Kinderbrillen verwendet.

Metallgestelle werden aus Edelstahl hergestellt, so dass sie garantiert rostfrei und darüber hinaus sehr bruchsicher sind.

Neben diesen Möglichkeiten gibt es eine weitere Alternative: Randlose Brillen. Diese haben den Vorteil der optischen Unauffälligkeit sowie ein leichteres Gewicht.

Man sieht: Für jeden Typ und Geschmack gibt es die richtige Brille!